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Herzlich Willkommen beim

Amt für Flugsicherung der Bundeswehr

Tower und ASR am Fliegerhorst BüchelDas Fachkommando der Militärischen Flugsicherung !

Die Flugsicherung in Deutschland sorgt für einen sicheren und pünktlichen Flugverlauf, täglich werden bis zu 10.000 Flugbewegungen im deutschen Luftraum - im Jahr knapp drei Millionen - kontrolliert. Damit ist Deutschland das verkehrsreichste Land in Europa.

Die Militärische Flugsicherung leistet dazu ihren Beitrag. Die Streitkräfte betreiben zu diesem Zweck an den militärischen Flugplätzen Flugsicherungseinrichtungen – wie hier in Büchel in der Eifel. Die Militärischen Flugsicherung ist nicht nur integraler Bestandteil des Flugsicherungssystems in Deutschland sondern trägt in erheblichem Maße zur Einsatzunterstützung der Streitkräfte bei. Militärische Flugsicherung ist somit eine der Kernfähigkeiten der Luftwaffe.

Das Amt für Flugsicherung ist das zentrale Fachkommando für alle Angelegenheiten der militärischen Flugsicherung in Deutschland, also auch der in Deutschland stationierten ausländischen Streitkräfte. Zentral in Frankfurt am Main und Langen stationiert befindet es sich dort, wo auch die zivile Flugsicherung ihre zentralen Stellen hat. Hierdurch wird die enge und erfolgreiche Kooperation und Zusammenarbeit mit der zivilen Flugsicherung dokumentiert.

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Thema des Monats:

Flugberaterfeldwebel im Amt für Flugsicherung der Bundeswehr

Oberfeldbwebel Alexander Berndt in der NOTAM ZentraleOberfeldwebel Alexander „Ronny“ Berndt ist Flugberaterfeldwebel im Amt für Flugsicherung der Bundeswehr in Frankfurt. Im Team der NOTAM Zentrale sorgt er für eine reibungs- und verzugslose Weitergabe der Notice to Airmen (NOTAM). NOTAMs beinhalten zeitlich begrenzte Informationen über Luftraumveränderungen, den Zustand von Navigationsanlagen und  Einrichtungen an Flugplätzen, also Informatuionen, die der Pilot für seine Flugplanung benötigt und unbedingt zu beachten hat.  

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Single European Sky – Verwirklichung des Einheitlichen

FABEC - Die geplante Aufteilung des Europäischen LuftraumsExperten sagen schon seit Jahren eine starke Zunahme des Luftverkehrs im europäischen Luftraum voraus. Verkehrsflugplätze bereiten sich darauf vor, in dem sie ihre Kapazitäten erhöhen, z.B. durch den Bau neuer Start- und Landebahnen in Frankfurt und München.

Um einen Verkehrskollaps im europäischen Luftraum zu verhindern und einen sicheren, effizienten, wirtschaftlichen und möglichst umweltfreundlichen Ablauf des Flugverkehrs in Europa zu gewährleisten, wurde eine Initiative zur Schaffung eines einheitlichen Luftraum in Europa geschaffen.

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Girl‘s Day beim Amt für Flugsicherung der Bundeswehr in Frankfurt. PDF Drucken E-Mail

Frankfurt, 26.04.2012

Teilnehmerinnen des diesjährigen Girl’s Day beim Amt für Flugsicherung der Bundeswehr in der NOTAM Zentrale Gleich in doppelter Hinsicht ungewöhnlich war das Programm für die 15 Schülerinnen die sich am diesjährigen Girl’s Day zu einem Besuch beim AFSBw entschlossen hatten. Nicht nur, dass die Bundeswehr als Arbeitgeber durchaus ungewöhnliches zu bieten hat auch die spezielle Aufgabe des AFSBw, die militärische Flugsicherung, sorgten für eine außergewöhnliche Mischung. Es ist deshalb auch nicht verwunderlich das die 15 Plätze die das AFSBw zu jedem Girl’s Day ausschreibt schon seit Jahre regelmäßig ausgebucht sind.

Um den Schülerinnen, sowohl einen Einblick in das Leben und Arbeiten als Soldat, wie auch in die speziellen Aufgaben der militärischen Flugsicherung zu geben wurden zwei Gruppen gebildet.

Das Leben in der Kaserne mit all seinen Facetten wurde von Oberfeldwebel Ulrike Sellnies, Stabsunteroffizier Nina Hütcher und Unteroffizier Denise Henkel anschaulich erklärt. Eine typische Mannschaftsstube, der Spind mit allen Ausrüstungsgegenständen gehörte dabei ebenso zum Programm wie ein kleiner Einblick in die Formalausbildung oder die Ausbildung mit der ABC Schutzausstattung. Immer wieder ergab sich dabei für die Schülerinnen die Gelegenheit im persönlichen Gespräch mit den Soldatinnen mehr über den Alltag beim „Bund“ zu erfahren.

Nach einem ereignisreichen Vormittag bestand die notwendige Stärkung für das Nachmittagsprogramm, wie konnte es bei einem Besuch der Bundeswehr anders sein, aus einem leckeren Eintopf.

Im zweiten Teil wurden die verschiedenen Aufgaben der militärischen Flugsicherung erläutert und durch eine computergestützte Simulation die Arbeit eines Fluglotsens anschaulich demonstriert. Hier standen als Experten Frau Hauptfeldwebel Tammy Wemhoff und Hauptmann Christian Sperrhake Rede und Antwort. Ein Besuch in der NOTAM Zentrale, die auch die zentrale Verteilerstelle für alle Militärischen Flugpläne in Europa ist, rundete diesen Teil des Programms ab. NOTAM (Notice to Airmen) sind für einen kurzen Zeitraum gültige Information über die Situation im Luftraum, den Zustand von Navigationsanlagen und die Situation an Flugplätzen.

Um das Programm abzurunden und Fragen rund um das Berufsbild des Soldaten kompetent beantworten zu können stand zum Ende der Veranstaltung der örtliche Wehrdienstberatungsoffizier zur Verfügung.

Text und Poto: Jürgen Eise

 
Chronik der Ausbildung Militärische Flugsicherung - Wer kann Beiträge liefern ? PDF Drucken E-Mail

Stabshauptmann a.D. Titze, langjähriger Angehöriger der TSLw 1 in Kaufbeuren und Fachlehrer Militärischer Flugverkehrskontrolldienst erarbeitet eine Chronik der MilFVK an der TSLw 1. Wer Beiträge liefern kann, seine eigenen Erfahrungen einbringen möchte oder Fotos liefern kann, möchte sich mit Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.  in Verbindung setzen.

Download Chronik

 

 
Neuer Kontrollturm beim LTG 61 PDF Drucken E-Mail

Der neue Kontrollturm auf dem Fligerhorst PenzingAuf dem Fliegerhorst Penzing, dem Standort des Lufttransportgeschwaders 61, wurde am 03. März 2012 der neue Kontrollturm eingeweiht.  Die offizielle Inbetriebnahme fand bereits am  20. Dezember 2011 statt, im Rahmen einer Staffelfeier der Flugbetriebsstaffel des Lufttransportgeschwaders 61 konnte der neue Tower nun besichtigt und begutachtet werden und seiner „Bestimmung“ übergeben werden.

Der alte Tower hatte nach einer Dienstzeit von mehr als 50 Jahren ausgedient, eine neue Kanzel war fällig geworden. Viele ehemalige Landsberger Controller und Aktive feierten ihren neuen Tower.

 

Der alte Tower, über 50 Jare zuverlässig im DienstDer Fliegerhorst Landsberg wurde bereits in den 30ger Jahren als militärischer Flugplatz genutzt und ab 1945 von den Amerikanern wieder aufgebaut, die ihn dann 1955 wieder verließen. Ab 1957 nutzt die Bundeswehr diesen Fliegerhorst. In der wechselvollen Geschichte kamen von hier aus verschiedene Luftfahrzeugmuster von der T 6, Fouga Magister, Noratlas, verschiedene Hubschraubertypen bis zur C 160 Transall zu Einsatz.

Text und Fotos: Christoph Fischer